Обнаружено 18.03.2026 в 18:20
Кастомный анализ
AI-анализ изменений
Добавлены функции для создания барьерных свободных E-Mail кампаний и улучшения HTML-структуры для доступности.
Изменения в описаниях касаются акцента на важности цифровой доступности и её влиянии на трафик, вовлеченность и конверсии. Удалены конкретные примеры успешных историй и улучшений в компаниях.
Добавлены подробные инструкции и рекомендации по улучшению цифровой доступности, включая использование семантического HTML и тестирование доступности сайтов и E-Mail.
Diff изменений
Анализируемый период: 2026-01-01 — 2026-03-10 ПОЯВИЛОСЬ ЗА ПЕРИОД: - Usability für alle: Wie digitale Barrierefreiheit Traffic, Engagement und Conversions steigert - Klaviyo-Erfolgsstory: - Barrierefreie E-Mail-Kampagnen für maximale Reichweite - Überprüfen der HTML-Struktur - Genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du in unseren Help-Center-Artikeln: - Deine Roadmap zur digitalen Barrierefreiheit ИСЧЕЗЛО ЗА ПЕРИОД: - Barrierefreiheit nutzt allen. Die Zahlen wurden dem dritten Testbericht der Aktion Mensch entnommen. Usability für alle: Wie digitale Barrierefreiheit Traffic, Engagement und Conversions steigert - Die Markenfarben von Glow 25 bestehen den Farbkontrast-Test. Klaviyo-Erfolgsstory: - Bei Oatsome können Nutzer*innen über die Tastaturbedienung ein Barrierefreiheits-Widget öffnen und dort diverse Einstellungen rund um digitale Barrierefreiheit festlegen. Auch eine Navigation durch den Checkout-Prozess funktioniert mit reiner Tastaturbedienung. Dabei kennzeichnet die schwarze Umrandung das aktuell ausgewählte Element. Klaviyo-Erfolgsstory: - Oatsome-Produktseite mit unterdrückten Bildern. Die Alt-Texte für die verschiedenen Produktfotos sind kurz, prägnant und informativ. Barrierefreie E-Mail-Kampagnen für maximale Reichweite - E-Mail-Vorlage mit integrierter HTML-Hierarchie von Klaviyo. Überprüfen der HTML-Struktur - So exportierst du den HTML-Code einer Vorlage in Klaviyo. So lädst du den überarbeiteten HTML-Code in Klaviyo hoch. Genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du in unseren Help-Center-Artikeln: - Im E-Mail-Editor von Klaviyo findest du das Textfeld für den Alt-Text in der Menüleiste direkt unter dem Bild. Deine Roadmap zur digitalen Barrierefreiheit ИЗМЕНИЛОСЬ ЗА ПЕРИОД: - Stell dir vor, du hast gerade einen tollen neuen Online-Shop entdeckt und bist begeistert. Du hast ein paar Artikel in den Warenkorb gelegt und möchtest direkt kaufen – und dann geht es plötzlich nicht weiter, weil der Online-Shop keinen barrierefreien Bezahlvorgang [anbietet. → anbietet.] - Laut dem Dritten Teilhabebericht der Bundesregierung leben in Deutschland 13,04 Millionen Menschen mit Beeinträchtigung. Davon haben 10,6 Millionen eine anerkannte Behinderung und wiederum 7,8 Millionen davon haben eine anerkannte [Schwerbehinderung. → Schwerbehinderung.] - Für E-Commerce-Unternehmen sind diese Zahlen besonders relevant: Laut Aktion Mensch shoppen Menschen mit Beeinträchtigung nämlich deutlich häufiger online als Menschen ohne Beeinträchtigung. In einer Umfrage gaben [61 % → 61] [+%][+ ]der befragten Menschen mit Beeinträchtigung an, dass sie sehr häufig oder häufig online shoppen. Bei der Gruppe der Menschen ohne Beeinträchtigung waren es nur [51 %. → 51] [+%.][+ ]Als Grund für das bevorzugte Online-Shopping wurde vor allem eingeschränkte Mobilität [genannt. → genannt.] - Menschen mit vorübergehender körperlicher Behinderung [(z. B. → (z.][+ ][+B.] gebrochener Arm) - Wenn du deine Website barrierefrei gestaltest, kannst du direkt eine deutlich größere, online-affine Zielgruppe erreichen. Trotz dieser großen Chance gab es in Sachen digitaler Barrierefreiheit in Deutschland im Jahr 2024 noch sehr viel Nachholbedarf. In einer Studie von Aktion Mensch fielen fast 4 von 5 Unternehmen im Test der Barrierefreiheits-Basics durch, da sie keine Tastaturbedienbarkeit anboten. Bei einem weiteren Test kurz vor Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Juni 2025 gab es zwar einige Fortschritte, allerdings bestanden nur [30 % → 30][+ ][+%] der Unternehmen den Barrierefreiheit-Basics-Test. - Apropos Compliance: Klaviyo bietet Funktionen, die dich bei DSGVO-konformen Arbeiten [unterstützen. → unterstützen.] Alle weiteren Infos dazu findest du im Artikel „Ist Klaviyo DSGVO-konform? Alles, was deutsche Unternehmen wissen müssen“. - problemlose Verwendung von Assistenzsoftware [(z. B. → (z.][+ ][+B.] Screenreader) - [~~Quelle:~~][~~ ~~][~~Statista~~][~~ ~~]Im Folgenden schauen wir uns vier wichtige Merkmale einer barrierefreien Website genauer an: - [~~Screenshot~~][~~ ~~][~~der~~][~~ ~~][~~Überschriften-Hierarchie~~][~~ ~~][~~einer~~][~~ ~~][~~Produktseite~~][~~ ~~][~~von~~][~~ ~~][~~Oatsome~~][~~ ~~][~~im~~][~~ ~~][~~Tool~~][~~ ~~][~~headingsMap.~~][~~ ~~][~~Mit~~][~~ ~~][~~der~~][~~ ~~][~~Browser-Erweiterung~~][~~ ~~][~~kannst~~][~~ ~~][~~du~~][~~ ~~][~~schnell~~][~~ ~~][~~überprüfen,~~][~~ ~~][~~ob~~][~~ ~~][~~deine~~][~~ ~~][~~Überschriften~~][~~ ~~][~~einer~~][~~ ~~][~~logischen~~][~~ ~~][~~HTML-Struktur~~][~~ ~~][~~folgen.~~][~~ ~~]Zusätzlich zu Überschriften nutzt semantisches HTML sogenannte Landmark-Bereiche. Das sind HTML-Elemente, die verschiedene Bereiche deiner Website klar kennzeichnen: <header> für den Kopfbereich, <nav> für die Navigation, <main> für den Hauptinhalt und <footer> für den Fußbereich. Durch diese Kennzeichnung können Screenreader-Nutzer*innen direkt zu den relevanten Bereichen einer Seite springen – zum Beispiel direkt zum Hauptinhalt, ohne sich jedes Mal durch das Menü navigieren zu müssen. - Logische Hierarchie ohne Sprünge: Nach einer H2 folgt entweder eine H3 oder wieder eine H2 – niemals direkt eine [H4. → H4.] - Buttons und Links richtig einsetzen: <button> für Aktionen (z. B. „In den Warenkorb“), <a> für Links zu anderen [Seiten. → Seiten.] - Die WCAG 2.1 definiert klare Richtwerte für Kontrastverhältnisse zwischen Schrift und Hintergrund als Best [Practice: → Practice:] - Normaler Text: mindestens [4,5:1 → 4,5:1] - Text ab einer Schriftgröße von 18 pt oder fetter Text ab 14 pt: mindestens [3:1 → 3:1] - Interaktive Elemente wie Buttons, Formularfelder und Icons: mindestens [3:1 → 3:1] - Die deutsche Beauty-Brand Glow 25 konnte durch den Wechsel zu Klaviyo die Zustellbarkeit verbessern und hat mittlerweile über 35 aktive Flows im Einsatz. Durch eine Engagement-basierte Segmentierung konnte die Marke die Conversion-Rate um [50,4 % → 50,4][+ ][+%] steigern. Weitere Details findest du in der Erfolgsstory von Glow 25. - Bei Schriftgrößen empfiehlt sich die Verwendung relativer Einheiten wie rem oder em statt fester Pixel-Werte. So können Nutzer*innen mit Seheinschränkung die Standard-Schriftgröße in ihrem Browser von 16 px auf 20 px oder mehr erhöhen – und deine Website passt sich automatisch [an. → an.] - Viele Menschen nutzen das Internet ausschließlich mit der Tastatur – sei es aufgrund motorischer Einschränkungen, weil sie assistive Technologien wie Joysticks nutzen, oder aus Effizienzgründen. Doch genau hier scheitern die meisten Online-Shops: Im Test der Aktion Mensch fielen 2025 [70 % → 70][+ ][+%] der Unternehmen beim Barrierefreiheits-Basics-Test durch, weil sie keine funktionierende Tastaturbedienbarkeit beim Bezahlvorgang anboten. - Bei der digitalen Barrierefreiheit liegt das Hauptaugenmerk meistens auf Websites. Aber was ist eigentlich mit E-Mails? Müssen die auch barrierefrei sein? Best Practice ist, E-Mails barrierefrei zu [gestalten. → gestalten.] E-Mails sind ein sehr wichtiger digitaler Touchpoint und werden deshalb auch im Barrierefreiheitsstärkungsgesetz als digitaler Kommunikationskanal erwähnt. Schließlich senden Unternehmen Jahr für Jahr Hunderte von E-Mails – von Bestätigungsmails über Newsletter bis hin zu besonderen Rabattaktionen. Um alle Kund*innen zu erreichen, sollten E-Mails ebenfalls barrierefrei sein. - E-Mails, die diesen Best Practices folgen, sind nicht nur für Menschen mit Einschränkungen leicht lesbar, sondern für alle Nutzer*innen benutzerfreundlich und eindeutig. Entsprechend können sich Barrierefreiheitsmaßnahmen auch sehr positiv auf das Engagement deiner Zielgruppe auswirken. Da barrierefreie E-Mails auch von Maschinen leichter zu lesen sind, kann sich auch deine Zustellrate [verbessern. → verbessern.] - E-Mails sind technisch etwas anders aufgebaut als Websites: Sie verwenden eine spezialisierte HTML-Struktur, damit sie in verschiedenen E-Mail-Programmen wie Outlook, Gmail oder Apple Mail korrekt dargestellt werden. Die gute Nachricht: Moderne E-Mail-Plattformen wie Klaviyo nehmen dir die technische Komplexität ab und generieren den Code automatisch im Hintergrund, während du deine E-Mail-Vorlage im Drag-and-Drop-Editor [anpasst. → anpasst.] - Deine Website barrierefrei zu gestalten ist ein längerfristiges Projekt, das möglicherweise Entwickler-Unterstützung erfordert. Der Schlüssel: ein stufenweiser Ansatz. Beginne mit schnell durchführbaren Änderungen wie Alt-Texten und Überschriften-Hierarchie, bevor du strukturelle Änderungen vornimmst. Ein professioneller Barrierefreiheit-Audit oder automatisierte Testing-Tools können dir Erkenntnisse über deinen aktuellen Barrierefreiheitsstatus [geben. → geben.] - Welche Online-Shops müssen Barrierefreiheit [umsetzen?Das → umsetzen?][+ ][+Das] Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz über 2 Millionen Euro, die elektronische Dienstleistungen anbieten. Wichtig: Dies ist keine Rechtsberatung. Lass dich am besten rechtlich beraten, wenn du dir unsicher bist. - Gilt Barrierefreiheit auch für [E-Mail-Marketing?Ja, → E-Mail-Marketing?][+ ][+Ja,] E-Mails sollten ebenfalls barrierefrei sein. Das betrifft Transaktions-E-Mails wie Bestellbestätigungen und Versandbenachrichtigungen, Werbe-E-Mails wie Newsletter und Sale-Ankündigungen sowie automatisierte Flows. - Wie teste ich, ob meine Website und E-Mails barrierefrei [sind?Am → sind?][+ ][+Am] besten nutzt du eine Kombination aus automatisierten Tools, manuellen Tests und Feedback. Beginne mit dem einfachsten Test: Versuche, eine Bestellung nur mit der Tastatur (Tab, Enter, Pfeiltasten) abzuschließen. Prüfe Farbkontraste mit Tools wie WebAIM und teste E-Mails mit ausgeschalteten Bildern, um zu sehen, ob Alt-Texte alle wichtigen Infos vermitteln. Das wertvollste Feedback kommt allerdings von echten Nutzer*innen, die assistive Technologien verwenden.
Barrierefreiheit nutzt allen. Die Zahlen wurden dem dritten Testbericht der Aktion Mensch entnommen. Usability für alle: Wie digitale Barrierefreiheit Traffic, Engagement und Conversions steigert Die Markenfarben von Glow 25 bestehen den Farbkontrast-Test. Klaviyo-Erfolgsstory: Bei Oatsome können Nutzer*innen über die Tastaturbedienung ein Barrierefreiheits-Widget öffnen und dort diverse Einstellungen rund um digitale Barrierefreiheit festlegen. Auch eine Navigation durch den Checkout-Prozess funktioniert mit reiner Tastaturbedienung. Dabei kennzeichnet die schwarze Umrandung das aktuell ausgewählte Element. Klaviyo-Erfolgsstory: Oatsome-Produktseite mit unterdrückten Bildern. Die Alt-Texte für die verschiedenen Produktfotos sind kurz, prägnant und informativ. Barrierefreie E-Mail-Kampagnen für maximale Reichweite E-Mail-Vorlage mit integrierter HTML-Hierarchie von Klaviyo. Überprüfen der HTML-Struktur So exportierst du den HTML-Code einer Vorlage in Klaviyo. So lädst du den überarbeiteten HTML-Code in Klaviyo hoch. Genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du in unseren Help-Center-Artikeln: Im E-Mail-Editor von Klaviyo findest du das Textfeld für den Alt-Text in der Menüleiste direkt unter dem Bild. Deine Roadmap zur digitalen Barrierefreiheit Stell dir vor, du hast gerade einen tollen neuen Online-Shop entdeckt und bist begeistert. Du hast ein paar Artikel in den Warenkorb gelegt und möchtest direkt kaufen – und dann geht es plötzlich nicht weiter, weil der Online-Shop keinen barrierefreien Bezahlvorgang anbietet. Laut dem Dritten Teilhabebericht der Bundesregierung leben in Deutschland 13,04 Millionen Menschen mit Beeinträchtigung. Davon haben 10,6 Millionen eine anerkannte Behinderung und wiederum 7,8 Millionen davon haben eine anerkannte Schwerbehinderung. Für E-Commerce-Unternehmen sind diese Zahlen besonders relevant: Laut Aktion Mensch shoppen Menschen mit Beeinträchtigung nämlich deutlich häufiger online als Menschen ohne Beeinträchtigung. In einer Umfrage gaben 61 % der befragten Menschen mit Beeinträchtigung an, dass sie sehr häufig oder häufig online shoppen. Bei der Gruppe der Menschen ohne Beeinträchtigung waren es nur 51 %. Als Grund für das bevorzugte Online-Shopping wurde vor allem eingeschränkte Mobilität genannt. Menschen mit vorübergehender körperlicher Behinderung (z. B. gebrochener Arm) Wenn du deine Website barrierefrei gestaltest, kannst du direkt eine deutlich größere, online-affine Zielgruppe erreichen. Trotz dieser großen Chance gab es in Sachen digitaler Barrierefreiheit in Deutschland im Jahr 2024 noch sehr viel Nachholbedarf. In einer Studie von Aktion Mensch fielen fast 4 von 5 Unternehmen im Test der Barrierefreiheits-Basics durch, da sie keine Tastaturbedienbarkeit anboten. Bei einem weiteren Test kurz vor Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Juni 2025 gab es zwar einige Fortschritte, allerdings bestanden nur 30 % der Unternehmen den Barrierefreiheit-Basics-Test. Apropos Compliance: Klaviyo bietet Funktionen, die dich bei DSGVO-konformen Arbeiten unterstützen. Alle weiteren Infos dazu findest du im Artikel „Ist Klaviyo DSGVO-konform? Alles, was deutsche Unternehmen wissen müssen“. problemlose Verwendung von Assistenzsoftware (z. B. Screenreader) Quelle: Statista Im Folgenden schauen wir uns vier wichtige Merkmale einer barrierefreien Website genauer an: Screenshot der Überschriften-Hierarchie einer Produktseite von Oatsome im Tool headingsMap. Mit der Browser-Erweiterung kannst du schnell überprüfen, ob deine Überschriften einer logischen HTML-Struktur folgen. Zusätzlich zu Überschriften nutzt semantisches HTML sogenannte Landmark-Bereiche. Das sind HTML-Elemente, die verschiedene Bereiche deiner Website klar kennzeichnen: <header> für den Kopfbereich, <nav> für die Navigation, <main> für den Hauptinhalt und <footer> für den Fußbereich. Durch diese Kennzeichnung können Screenreader-Nutzer*innen direkt zu den relevanten Bereichen einer Seite springen – zum Beispiel direkt zum Hauptinhalt, ohne sich jedes Mal durch das Menü navigieren zu müssen. Logische Hierarchie ohne Sprünge: Nach einer H2 folgt entweder eine H3 oder wieder eine H2 – niemals direkt eine H4. Buttons und Links richtig einsetzen: <button> für Aktionen (z. B. „In den Warenkorb“), <a> für Links zu anderen Seiten. Die WCAG 2.1 definiert klare Richtwerte für Kontrastverhältnisse zwischen Schrift und Hintergrund als Best Practice: Normaler Text: mindestens 4,5:1 Text ab einer Schriftgröße von 18 pt oder fetter Text ab 14 pt: mindestens 3:1 Interaktive Elemente wie Buttons, Formularfelder und Icons: mindestens 3:1 Die deutsche Beauty-Brand Glow 25 konnte durch den Wechsel zu Klaviyo die Zustellbarkeit verbessern und hat mittlerweile über 35 aktive Flows im Einsatz. Durch eine Engagement-basierte Segmentierung konnte die Marke die Conversion-Rate um 50,4 % steigern. Weitere Details findest du in der Erfolgsstory von Glow 25. Bei Schriftgrößen empfiehlt sich die Verwendung relativer Einheiten wie rem oder em statt fester Pixel-Werte. So können Nutzer*innen mit Seheinschränkung die Standard-Schriftgröße in ihrem Browser von 16 px auf 20 px oder mehr erhöhen – und deine Website passt sich automatisch an. Viele Menschen nutzen das Internet ausschließlich mit der Tastatur – sei es aufgrund motorischer Einschränkungen, weil sie assistive Technologien wie Joysticks nutzen, oder aus Effizienzgründen. Doch genau hier scheitern die meisten Online-Shops: Im Test der Aktion Mensch fielen 2025 70 % der Unternehmen beim Barrierefreiheits-Basics-Test durch, weil sie keine funktionierende Tastaturbedienbarkeit beim Bezahlvorgang anboten. Bei der digitalen Barrierefreiheit liegt das Hauptaugenmerk meistens auf Websites. Aber was ist eigentlich mit E-Mails? Müssen die auch barrierefrei sein? Best Practice ist, E-Mails barrierefrei zu gestalten. E-Mails sind ein sehr wichtiger digitaler Touchpoint und werden deshalb auch im Barrierefreiheitsstärkungsgesetz als digitaler Kommunikationskanal erwähnt. Schließlich senden Unternehmen Jahr für Jahr Hunderte von E-Mails – von Bestätigungsmails über Newsletter bis hin zu besonderen Rabattaktionen. Um alle Kund*innen zu erreichen, sollten E-Mails ebenfalls barrierefrei sein. E-Mails, die diesen Best Practices folgen, sind nicht nur für Menschen mit Einschränkungen leicht lesbar, sondern für alle Nutzer*innen benutzerfreundlich und eindeutig. Entsprechend können sich Barrierefreiheitsmaßnahmen auch sehr positiv auf das Engagement deiner Zielgruppe auswirken. Da barrierefreie E-Mails auch von Maschinen leichter zu lesen sind, kann sich auch deine Zustellrate verbessern. E-Mails sind technisch etwas anders aufgebaut als Websites: Sie verwenden eine spezialisierte HTML-Struktur, damit sie in verschiedenen E-Mail-Programmen wie Outlook, Gmail oder Apple Mail korrekt dargestellt werden. Die gute Nachricht: Moderne E-Mail-Plattformen wie Klaviyo nehmen dir die technische Komplexität ab und generieren den Code automatisch im Hintergrund, während du deine E-Mail-Vorlage im Drag-and-Drop-Editor anpasst. Deine Website barrierefrei zu gestalten ist ein längerfristiges Projekt, das möglicherweise Entwickler-Unterstützung erfordert. Der Schlüssel: ein stufenweiser Ansatz. Beginne mit schnell durchführbaren Änderungen wie Alt-Texten und Überschriften-Hierarchie, bevor du strukturelle Änderungen vornimmst. Ein professioneller Barrierefreiheit-Audit oder automatisierte Testing-Tools können dir Erkenntnisse über deinen aktuellen Barrierefreiheitsstatus geben. Welche Online-Shops müssen Barrierefreiheit umsetzen?Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz über 2 Millionen Euro, die elektronische Dienstleistungen anbieten. Wichtig: Dies ist keine Rechtsberatung. Lass dich am besten rechtlich beraten, wenn du dir unsicher bist. Gilt Barrierefreiheit auch für E-Mail-Marketing?Ja, E-Mails sollten ebenfalls barrierefrei sein. Das betrifft Transaktions-E-Mails wie Bestellbestätigungen und Versandbenachrichtigungen, Werbe-E-Mails wie Newsletter und Sale-Ankündigungen sowie automatisierte Flows. Wie teste ich, ob meine Website und E-Mails barrierefrei sind?Am besten nutzt du eine Kombination aus automatisierten Tools, manuellen Tests und Feedback. Beginne mit dem einfachsten Test: Versuche, eine Bestellung nur mit der Tastatur (Tab, Enter, Pfeiltasten) abzuschließen. Prüfe Farbkontraste mit Tools wie WebAIM und teste E-Mails mit ausgeschalteten Bildern, um zu sehen, ob Alt-Texte alle wichtigen Infos vermitteln. Das wertvollste Feedback kommt allerdings von echten Nutzer*innen, die assistive Technologien verwenden.
Usability für alle: Wie digitale Barrierefreiheit Traffic, Engagement und Conversions steigert Klaviyo-Erfolgsstory: Barrierefreie E-Mail-Kampagnen für maximale Reichweite Überprüfen der HTML-Struktur Genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du in unseren Help-Center-Artikeln: Deine Roadmap zur digitalen Barrierefreiheit Stell dir vor, du hast gerade einen tollen neuen Online-Shop entdeckt und bist begeistert. Du hast ein paar Artikel in den Warenkorb gelegt und möchtest direkt kaufen – und dann geht es plötzlich nicht weiter, weil der Online-Shop keinen barrierefreien Bezahlvorgang anbietet. Laut dem Dritten Teilhabebericht der Bundesregierung leben in Deutschland 13,04 Millionen Menschen mit Beeinträchtigung. Davon haben 10,6 Millionen eine anerkannte Behinderung und wiederum 7,8 Millionen davon haben eine anerkannte Schwerbehinderung. Für E-Commerce-Unternehmen sind diese Zahlen besonders relevant: Laut Aktion Mensch shoppen Menschen mit Beeinträchtigung nämlich deutlich häufiger online als Menschen ohne Beeinträchtigung. In einer Umfrage gaben 61 % der befragten Menschen mit Beeinträchtigung an, dass sie sehr häufig oder häufig online shoppen. Bei der Gruppe der Menschen ohne Beeinträchtigung waren es nur 51 %. Als Grund für das bevorzugte Online-Shopping wurde vor allem eingeschränkte Mobilität genannt. Menschen mit vorübergehender körperlicher Behinderung (z. B. gebrochener Arm) Wenn du deine Website barrierefrei gestaltest, kannst du direkt eine deutlich größere, online-affine Zielgruppe erreichen. Trotz dieser großen Chance gab es in Sachen digitaler Barrierefreiheit in Deutschland im Jahr 2024 noch sehr viel Nachholbedarf. In einer Studie von Aktion Mensch fielen fast 4 von 5 Unternehmen im Test der Barrierefreiheits-Basics durch, da sie keine Tastaturbedienbarkeit anboten. Bei einem weiteren Test kurz vor Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Juni 2025 gab es zwar einige Fortschritte, allerdings bestanden nur 30 % der Unternehmen den Barrierefreiheit-Basics-Test. Apropos Compliance: Klaviyo bietet Funktionen, die dich bei DSGVO-konformen Arbeiten unterstützen. Alle weiteren Infos dazu findest du im Artikel „Ist Klaviyo DSGVO-konform? Alles, was deutsche Unternehmen wissen müssen“. problemlose Verwendung von Assistenzsoftware (z. B. Screenreader) Im Folgenden schauen wir uns vier wichtige Merkmale einer barrierefreien Website genauer an: Zusätzlich zu Überschriften nutzt semantisches HTML sogenannte Landmark-Bereiche. Das sind HTML-Elemente, die verschiedene Bereiche deiner Website klar kennzeichnen: <header> für den Kopfbereich, <nav> für die Navigation, <main> für den Hauptinhalt und <footer> für den Fußbereich. Durch diese Kennzeichnung können Screenreader-Nutzer*innen direkt zu den relevanten Bereichen einer Seite springen – zum Beispiel direkt zum Hauptinhalt, ohne sich jedes Mal durch das Menü navigieren zu müssen. Logische Hierarchie ohne Sprünge: Nach einer H2 folgt entweder eine H3 oder wieder eine H2 – niemals direkt eine H4. Buttons und Links richtig einsetzen: <button> für Aktionen (z. B. „In den Warenkorb“), <a> für Links zu anderen Seiten. Die WCAG 2.1 definiert klare Richtwerte für Kontrastverhältnisse zwischen Schrift und Hintergrund als Best Practice: Normaler Text: mindestens 4,5:1 Text ab einer Schriftgröße von 18 pt oder fetter Text ab 14 pt: mindestens 3:1 Interaktive Elemente wie Buttons, Formularfelder und Icons: mindestens 3:1 Die deutsche Beauty-Brand Glow 25 konnte durch den Wechsel zu Klaviyo die Zustellbarkeit verbessern und hat mittlerweile über 35 aktive Flows im Einsatz. Durch eine Engagement-basierte Segmentierung konnte die Marke die Conversion-Rate um 50,4 % steigern. Weitere Details findest du in der Erfolgsstory von Glow 25. Bei Schriftgrößen empfiehlt sich die Verwendung relativer Einheiten wie rem oder em statt fester Pixel-Werte. So können Nutzer*innen mit Seheinschränkung die Standard-Schriftgröße in ihrem Browser von 16 px auf 20 px oder mehr erhöhen – und deine Website passt sich automatisch an. Viele Menschen nutzen das Internet ausschließlich mit der Tastatur – sei es aufgrund motorischer Einschränkungen, weil sie assistive Technologien wie Joysticks nutzen, oder aus Effizienzgründen. Doch genau hier scheitern die meisten Online-Shops: Im Test der Aktion Mensch fielen 2025 70 % der Unternehmen beim Barrierefreiheits-Basics-Test durch, weil sie keine funktionierende Tastaturbedienbarkeit beim Bezahlvorgang anboten. Bei der digitalen Barrierefreiheit liegt das Hauptaugenmerk meistens auf Websites. Aber was ist eigentlich mit E-Mails? Müssen die auch barrierefrei sein? Best Practice ist, E-Mails barrierefrei zu gestalten. E-Mails sind ein sehr wichtiger digitaler Touchpoint und werden deshalb auch im Barrierefreiheitsstärkungsgesetz als digitaler Kommunikationskanal erwähnt. Schließlich senden Unternehmen Jahr für Jahr Hunderte von E-Mails – von Bestätigungsmails über Newsletter bis hin zu besonderen Rabattaktionen. Um alle Kund*innen zu erreichen, sollten E-Mails ebenfalls barrierefrei sein. E-Mails, die diesen Best Practices folgen, sind nicht nur für Menschen mit Einschränkungen leicht lesbar, sondern für alle Nutzer*innen benutzerfreundlich und eindeutig. Entsprechend können sich Barrierefreiheitsmaßnahmen auch sehr positiv auf das Engagement deiner Zielgruppe auswirken. Da barrierefreie E-Mails auch von Maschinen leichter zu lesen sind, kann sich auch deine Zustellrate verbessern. E-Mails sind technisch etwas anders aufgebaut als Websites: Sie verwenden eine spezialisierte HTML-Struktur, damit sie in verschiedenen E-Mail-Programmen wie Outlook, Gmail oder Apple Mail korrekt dargestellt werden. Die gute Nachricht: Moderne E-Mail-Plattformen wie Klaviyo nehmen dir die technische Komplexität ab und generieren den Code automatisch im Hintergrund, während du deine E-Mail-Vorlage im Drag-and-Drop-Editor anpasst. Deine Website barrierefrei zu gestalten ist ein längerfristiges Projekt, das möglicherweise Entwickler-Unterstützung erfordert. Der Schlüssel: ein stufenweiser Ansatz. Beginne mit schnell durchführbaren Änderungen wie Alt-Texten und Überschriften-Hierarchie, bevor du strukturelle Änderungen vornimmst. Ein professioneller Barrierefreiheit-Audit oder automatisierte Testing-Tools können dir Erkenntnisse über deinen aktuellen Barrierefreiheitsstatus geben. Welche Online-Shops müssen Barrierefreiheit umsetzen? Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz über 2 Millionen Euro, die elektronische Dienstleistungen anbieten. Wichtig: Dies ist keine Rechtsberatung. Lass dich am besten rechtlich beraten, wenn du dir unsicher bist. Gilt Barrierefreiheit auch für E-Mail-Marketing? Ja, E-Mails sollten ebenfalls barrierefrei sein. Das betrifft Transaktions-E-Mails wie Bestellbestätigungen und Versandbenachrichtigungen, Werbe-E-Mails wie Newsletter und Sale-Ankündigungen sowie automatisierte Flows. Wie teste ich, ob meine Website und E-Mails barrierefrei sind? Am besten nutzt du eine Kombination aus automatisierten Tools, manuellen Tests und Feedback. Beginne mit dem einfachsten Test: Versuche, eine Bestellung nur mit der Tastatur (Tab, Enter, Pfeiltasten) abzuschließen. Prüfe Farbkontraste mit Tools wie WebAIM und teste E-Mails mit ausgeschalteten Bildern, um zu sehen, ob Alt-Texte alle wichtigen Infos vermitteln. Das wertvollste Feedback kommt allerdings von echten Nutzer*innen, die assistive Technologien verwenden.